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Am Östlichen Baray

Prasat Kravan

Ein Vishnu-Tempel mit fünf Türmen, geweiht 921.

Im mittleren und im nördlichen Turm sind einmalige Backstein-Reliefs.

Erstes Foto mit freundlicher Genehmigung von Dave Taylor.

  • Prasat Kravan von Westen
    Prasat Kravan von Westen
  • Prasat Kravan: Stehender Vishnu
    Prasat Kravan: Stehender Vishnu
  • Prasat Kravan: Vishnus Drei Schritte
    Prasat Kravan: Vishnus Drei Schritte
  • Prasat Kravan: Vishnu auf Garuda
    Prasat Kravan: Vishnu auf Garuda
  • Prasat Kravan: Lakshmi
    Prasat Kravan: Lakshmi
  • Prasat Kravan: Im Nord-Turm
    Prasat Kravan: Im Nord-Turm

Pre Rup und Östlicher Mebon

Wiederbeginn in Angkor

König Rajendravarman II. (944-968) brachte die Hauptstadt wieder nach Angkor. Er machte Baksei Chamkrong (947) zu seinem Ahnentempel und errichtete ein neues Zentrum südlich des Östlichen Baray.

Der Östliche Mebon (952) steht auf einer künstlichen Insel im Östlichen Baray: Fünf Türme auf einer flachen Pyramide, behütet von stattlichen Elefanten.

Pre Rup (961). Fünf  Ziegeltürme stehen auf einer steilen Pyramide, fünf weitere östlich davor. Die Feuerschreine sind kolossal. Ein Platz für den Sonnenuntergang.

Galerie Östlicher Mebon

  • Oestlicher Mebon
    Oestlicher Mebon
  • Oestlicher Mebon
    Oestlicher Mebon
  • Oestlicher Mebon
    Oestlicher Mebon

Galerie Pre Rup

  • Pre Rup
    Pre Rup
  • Pre Rup
    Pre Rup
  • Pre Rup
    Pre Rup
  • Pre Rup
    Pre Rup
  • Pre Rup
    Pre Rup

Banteay Samré

Ein buddhistischer Tempel aus dem 11. oder frühen 12. Jahrhundert, umfast von zwei Galerien. Er zeichnet sich aus durch exzellente Architektur – der Turm misst 21 m!, zahlreiche Reliefs und eine unberührte grüne Umgebung.

  • Banteay Samre
    Banteay Samre
  • Banteay Samre
    Banteay Samre
  • Banteay Samre
    Banteay Samre
  • Banteay Samre
    Banteay Samre
  • Banteay Samre
    Banteay Samre
  • Banteay Samre
    Banteay Samre
  • Banteay Samre
    Banteay Samre
  • Banteay Samre
    Banteay Samre
  • Banteay Samre
    Banteay Samre
  • Banteay Samre
    Banteay Samre
  • Banteay Samre
    Banteay Samre
  • Banteay Samre
    Banteay Samre

Prasat Tor

Ein kleiner Tempel aus Laterit, gebaut im späten 9. Jahrhundert, liegt an der Nordost-Ecke des Östlichen Baray.

  • Prasat Tor, Luftbild
    Prasat Tor, Luftbild
  • Prasat Tor von Westen
    Prasat Tor von Westen
  • Prasat Tor, Sdost-Ecke
    Prasat Tor, Sdost-Ecke
  • Prasat Tor, Lintel
    Prasat Tor, Lintel
  • Prasat Tor, Sued-Turm von Nordosten
    Prasat Tor, Sued-Turm von Nordosten
  • Prasat Tor, Blick von Nord-Osten
    Prasat Tor, Blick von Nord-Osten
  • Prasat Tor, Mandapa
    Prasat Tor, Mandapa
  • Stele am Oestlichen Baray
    Stele am Oestlichen Baray
  • Neak-Ta-Schrein bei Prasat Tor
    Neak-Ta-Schrein bei Prasat Tor
Banteay Kdei (Glaize)
Banteay Kdei (Glaize)

Banteay Kdei

Banteay Kdei ist eine gut erhaltene Klosterstadt mit vier Gesichter-Türmen, der Prototyp der großen Klostertempel der Bayon-Epoche.

Um den zentralen Turm stehen acht Türme in den Haupt- und Nebenhimmelsrichtungen. Alle neun Türme sind durch Galerien verbunden. Das Ganze ist ein gebautes Mandala, eine symbolische Darstellung des Universums mit Himmel, Erde und Unterwelt. (Wikipedia deutsch.)

Nach Osten vorgelagert ist die Halle der Tänzerinnen (H). Sie ähnelt in der Bauweise der unteren Kreuzgalerie in Angkor Wat und hatte wohl auch eine ähnliche Funktion, die des Übergangs von außen in das Heiligtum.

Nördlich davon ist eine Ruine, die einmal ein Reisspeicher war. (Glaize ignoriert sie in seiner Zeichnung.) Hier beginnt, erkennbar durch Wasserbecken, das Quartier der Mönche, des den Tempel vollständig ummantelt.

Srah Srang

(10. Jahrhundert), dem Tempel Banteay Kdei östlich vorgelagert, ist ein Baray oder Wasserbecken mit einer malerischen Terrasse.

  • Banteay Kdei
    Banteay Kdei
  • Banteay Kdei
    Banteay Kdei
  • Banteay Kdei
    Banteay Kdei
  • Banteay Kdei
    Banteay Kdei
  • Banteay Kdei
    Banteay Kdei
  • Banteay Kdei
    Banteay Kdei
  • Banteay Kdei
    Banteay Kdei
  • Banteay Kdei
    Banteay Kdei
  • Srah Srang
    Srah Srang
Ta Prohm (Sahai)
Ta Prohm (Sahai)

Ta Prohm

Ta Prohm (1186) war ein Ahnentempel und der Kern einer buddhistischen Universität und Klosterstadt mit zwei erhaltenen Gesichtertürmen,

Der Tempel ist berühmt geworden für die Wurzeln, die über Galerien und Mauern wachsen.

Ta Prohm folgt in der Anlage dem gleichen Schema wie Banteay Kdei.

Dem zentralen Tempel sind im Norden (N) und im Süden (S) Satelliten-Tempel beigegeben.

Die Ruine des Reisspeichers (R) steht an der gleichen Stelle wie in Banteay Kdei. Die Fundamente der Mönchszellen waren aus Laterit gebaut und sind noch  gut sichtbar.

Die Halle der Tänzerinnen (H) wird gerade (2015) restauriert.

  • Ta Prohm
    Ta Prohm
  • Ta Prohm
    Ta Prohm
  • Ta Prohm
    Ta Prohm
  • Ta Prohm
    Ta Prohm
  • Ta Prohm
    Ta Prohm
  • Ta Prohm
    Ta Prohm
  • Ta Prohm
    Ta Prohm
  • Ta Prohm
    Ta Prohm
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    Ta Prohm
  • Ta Prohm
    Ta Prohm
  • Ta Prohm
    Ta Prohm
  • Ta Prohm
    Ta Prohm

Ta Keo

König Suryavarman I. (1002-1049) festigte das Reich und baute Ta Keo (1007), eine 22 m hohe Pyramide aus bleichem Sandstein, fast ohne plastischen Schmuck und Reliefs. Die fünf Türme haben kreuzförmige Grundrisse und sind nach vier Seiten offen. Zum ersten Mal gibt es - auf der zweiten Stufe - eine Galerie.