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Tempel der Bayon-Zeit

Ta Prohm (Sahai)
Ta Prohm (Sahai)

Ta Prohm

Ta Prohm (1186) war ein Ahnentempel und der Kern einer buddhistischen Universität und Klosterstadt mit zwei erhaltenen Gesichtertürmen,

Der Tempel ist berühmt geworden für die Wurzeln, die über Galerien und Mauern wachsen.

Ta Prohm folgt in der Anlage dem gleichen Schema wie Banteay Kdei.

Dem zentralen Tempel sind im Norden (N) und im Süden (S) Satelliten-Tempel beigegeben.

Die Ruine des Reisspeichers (R) steht an der gleichen Stelle wie in Banteay Kdei. Die Fundamente der Mönchszellen waren aus Laterit gebaut und sind noch  gut sichtbar.

Die Halle der Tänzerinnen (H) wird gerade (2015) restauriert.

  • Ta Prohm
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Preah Khan

Preah Khan (1191) war eine Klosterstadt.

Der Tempel im Zentrum war dem Bodhisattva Avalokiteshvara, dem Gott des universellen Mitgefühls, und dem Andenken an den Vater Jayavarmans VII. geweiht.

Eine Inschrift sagt, dass es mehr als tausend „Lehrer“ gab.

Es war eine buddhistische Universität und wurde ein internationales Zentrum medizinischer Forschung. (Chhem Kieth Rethy)

In Preah Khan gibt es unzählige Reliefs an allen möglichen Stellen. Gehen Sie auf Entdeckungstour, diese führt sie zu reizvollen Stätten, zum Beispiel auf den Wangen der Dämme im Osten, Norden und Westen.

Glanzlichter

  • Der Feuerschrein
  • Tanzende Apsaras in der Halle der Tänzerinnen
  • Wundertätige Devata-Reliefs
  • Der Stupa an der Kreuzung der endlos langen Galerien
  • Das innere und das äußere Süddtor
  • Preah Khan
    Preah Khan
  • Preah Khan
    Preah Khan
  • Preah Khan
    Preah Khan
  • Preah Khan
    Preah Khan
  • Preah Khan
    Preah Khan
  • Preah Khan
    Preah Khan
  • Preah Khan
    Preah Khan
  • Preah Khan
    Preah Khan
  • Preah Khan
    Preah Khan
  • Preah Khan
    Preah Khan
  • Preah Khan
    Preah Khan
  • Preah Khan
    Preah Khan
  • Preah Khan
    Preah Khan
  • Preah Khan
    Preah Khan
  • Preah Khan
    Preah Khan
  • Preah Khan
    Preah Khan
  • Preah Khan
    Preah Khan
  • Preah Khan: Srei Krup Leak
    Preah Khan: Srei Krup Leak

Neak Pean

Ursprünglicher Name Rajyasri, „Das Wohlergehen des Königreiches“‘
Datum: Spätes 12. bis frühes 13. Jahrhundert.
König: Jayavarman VII. (1181–ca. 1220)
Religion: Buddhismus
Funktion: Wasserheiligtum und Pilgerstätte

Neak Pean

Ursprünglicher Name Rajyasri, „Das Wohlergehen des Königreiches“‘
Datum: Spätes 12. bis frühes 13. Jahrhundert.
König: Jayavarman VII. (1181–ca. 1220)
Religion: Buddhismus
Funktion: Wasserheiligtum und Pilgerstätte

Neak Pean Plan (EFEO)
Neak Pean Plan (EFEO)

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Neak Pean steht auf einer quadratischen Insel in der Mitte des Nördlichen Barays. Vier kleinere Becken ordnen sich axial um ein größeres zentrales Becken; alle Becken sind quadratisch. Im zentralen Becken erhebt sich eine kreisrunde Insel, gekrönt von einem Sandstein-Turm und eingefasst von zwei Nagas, die ihre Schwänze ineinander winden. (Neak Pean heißt „gewundene Nagas“.)

Das zentrale Becken bildet den Heiligen See Anavatapta ab, auf dem Scheitel der Welt im Himalaja. Dessen Wasser hat magische Heilkraft.

Es fließt durch Brunnenkammern, wo es von Pilgern abgeschöpft werden kann, und dann in die kleineren Becken.

Besuch

Neak Pean ist von Norden über einen langen Steg zugänglich. Ein Zaun beschränkt die Besucher auf die nördlichen Teile der Anlage.

Plan

A       Linga-Reliefs

B       Pferd Balaha

C       Aussichtspunkt

Fotos

1

Der Steg, Blick aufs Ufer.

2

Der Tempel vom Aussichtspunkt im Nordosten.

3

Zentrales Becken mit Pferd Balaha und der Insel.

4

Nördliche Brunnen-Kapelle.

5

Bodhisattva Avalokiteshvara, 2004.

6

Wasserspeier in der östlichen Brunnenkammer, 2004

7

Vor der Restaurierung Blick von der östlichen Kapelle zum Pferd Balaha und zum Turm, vor der Freilegung des Tempels 1922 bis 23. (Archiv EFEO)

8

Blick auf das zentrale Becken von Süden, 2004.

Zuletzt besucht am 28.12.2016.

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  • Neak Pean 1
    Neak Pean 1
  • Neak Pean 2
    Neak Pean 2
  • Neak Pean 3
    Neak Pean 3
  • Neak Pean 4
    Neak Pean 4
  • Neak Pean 5
    Neak Pean 5
  • Neak Pean 6
    Neak Pean 6
  • Neak Pean 7
    Neak Pean 7
  • Neak Pean 8
    Neak Pean 8
Banteay Kdei (Glaize)
Banteay Kdei (Glaize)

Banteay Kdei

Banteay Kdei ist eine gut erhaltene Klosterstadt mit vier Gesichter-Türmen, der Prototyp der großen Klostertempel der Bayon-Epoche.

Um den zentralen Turm stehen acht Türme in den Haupt- und Nebenhimmelsrichtungen. Alle neun Türme sind durch Galerien verbunden. Das Ganze ist ein gebautes Mandala, eine symbolische Darstellung des Universums mit Himmel, Erde und Unterwelt. (Wikipedia deutsch.)

Nach Osten vorgelagert ist die Halle der Tänzerinnen (H). Sie ähnelt in der Bauweise der unteren Kreuzgalerie in Angkor Wat und hatte wohl auch eine ähnliche Funktion, die des Übergangs von außen in das Heiligtum.

Nördlich davon ist eine Ruine, die einmal ein Reisspeicher war. (Glaize ignoriert sie in seiner Zeichnung.) Hier beginnt, erkennbar durch Wasserbecken, das Quartier der Mönche, des den Tempel vollständig ummantelt.

Srah Srang

(10. Jahrhundert), dem Tempel Banteay Kdei östlich vorgelagert, ist ein Baray oder Wasserbecken mit einer malerischen Terrasse.

  • Banteay Kdei
    Banteay Kdei
  • Banteay Kdei
    Banteay Kdei
  • Banteay Kdei
    Banteay Kdei
  • Banteay Kdei
    Banteay Kdei
  • Banteay Kdei
    Banteay Kdei
  • Banteay Kdei
    Banteay Kdei
  • Banteay Kdei
    Banteay Kdei
  • Banteay Kdei
    Banteay Kdei
  • Srah Srang
    Srah Srang

Ta Som

Die Ruine eines kleinen buddhistischen Klosters aus der Bayon-Epoche mit zwei Gesichter-Türmen und 173 Devatas.

  • Ta Som
    Ta Som
  • Ta Som
    Ta Som
  • Ta Som
    Ta Som
  • Ta Som
    Ta Som
  • Ta Som
    Ta Som
  • Ta Som
    Ta Som
  • Ta Som
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  • Ta Som
    Ta Som
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Bayon

  • Bayon
    Bayon
  • Bayon
    Bayon
  • Bayon
    Bayon
  • Bayon
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  • Bayon
    Bayon
  • Bayon
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  • Bayon
    Bayon
  • Bayon
    Bayon
  • Bayon
    Bayon
  • Bayon
    Bayon
  • Vihear Prampil Loveng
    Vihear Prampil Loveng

Angkor Thom

Angkor Thom

(„Großer Ort“) ist eigentlich die äußere Umfassungsmauer des Bayon.

Diese bildet ein Geviert vom 3 km Seitenlänge mit Mauer, Wassergraben und fünf monumentalen Toren.

Angkor Thom ist der äußere Tempel-Bereich des Bayon und schließt unter anderem den Königs-Palast und den großen Shiva-Tempel Baphuon ein.  

Angkor Thom ist keine „Hauptstadt“, sondern das Tempel- und Palast-Viertel in der großen Stadt Yasodharapura.

Prasat Chrung

In den Ecken der Mauer stehen kleine Tempel.

Monumentale Tore

Die fünf Tore sind nach dem gleichen Modell gebaut, aber in der Ausführung und Erhaltung recht unterschiedlich.

Das Antlitz des Bodhisattva lächelt in die vier Himmelsrichtungen.

Indra auf dem drei-köpfigen Elefanten Airavan gewacht die Ecken.

Giganten-Balustraden

Auf den steinernen Dämmen halten Götter und Dämonen je einen Naga-König fest.

„Die vierundfünfzig Gottheiten ziehen mit ihren Händen an der Schlange; es sieht aus, als wollten sie verhindern, dass sie entkommt.“ (Zhou Daguan)

Das hat eine symbolische Bedeutung: Der Naga steht für die Natur und das Wasser. Die Götter und Dämonen zerstören das Gleichgewicht von Natur und Kultur, auf dem die künstliche Bewässerung der Reisfelder beruht.

- Bald nachdem diese Giganten-Balustraden entstanden waren, brach das Bewässerungssystem zusammen und Angkor ging unter.

Terrasse des Lepra-Königs

Datum: Ende 12. Jahrhundert und später.
Religion: Hinduismus.
Funktion: Königliche Verbrennungsstätte.

Die Reliefs zeigen in sieben Stufen die Geschosse der Unterwelt: Ganz unten hausen die Nagas, darüber Dämonen, der Gott des Reichtums und so weiter.

Die Terrasse wurde später nach vorne geschoben; bei der Restaurierung legte man die alte Fassade frei und zeigt sie jetzt in einem Korridor.

Die Statue oben darauf zeigt einen nackten Dämon mit Fangzähnen, der auf dem nackten Boden kauert. Sie taugt weder zum Gott des Todes noch zum Lepra-König.

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  • Terrasse des Lepra-Koenigs 1
    Terrasse des Lepra-Koenigs 1
  • Terrasse des Lepra-Koenigs 2
    Terrasse des Lepra-Koenigs 2
  • Terrasse des Lepra-Koenigs 3
    Terrasse des Lepra-Koenigs 3
  • Terrasse des Lepra-Koenigs 4
    Terrasse des Lepra-Koenigs 4