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Kloster-Städte der Bayon-Zeit

Neak Pean

Ursprünglicher Name Rajyasri, „Das Wohlergehen des Königreiches“‘
Datum: Spätes 12. bis frühes 13. Jahrhundert.
König: Jayavarman VII. (1181–ca. 1220)
Religion: Buddhismus
Funktion: Wasserheiligtum und Pilgerstätte

Neak Pean Plan (EFEO)
Neak Pean Plan (EFEO)

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Neak Pean steht auf einer quadratischen Insel in der Mitte des Nördlichen Barays. Vier kleinere Becken ordnen sich axial um ein größeres zentrales Becken; alle Becken sind quadratisch. Im zentralen Becken erhebt sich eine kreisrunde Insel, gekrönt von einem Sandstein-Turm und eingefasst von zwei Nagas, die ihre Schwänze ineinander winden. (Neak Pean heißt „gewundene Nagas“.)

Das zentrale Becken bildet den Heiligen See Anavatapta ab, auf dem Scheitel der Welt im Himalaja. Dessen Wasser hat magische Heilkraft.

Es fließt durch Brunnenkammern, wo es von Pilgern abgeschöpft werden kann, und dann in die kleineren Becken.

Besuch

Neak Pean ist von Norden über einen langen Steg zugänglich. Ein Zaun beschränkt die Besucher auf die nördlichen Teile der Anlage.

Plan

A       Linga-Reliefs

B       Pferd Balaha

C       Aussichtspunkt

Fotos

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Der Steg, Blick aufs Ufer.

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Der Tempel vom Aussichtspunkt im Nordosten.

3

Zentrales Becken mit Pferd Balaha und der Insel.

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Nördliche Brunnen-Kapelle.

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Bodhisattva Avalokiteshvara, 2004.

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Wasserspeier in der östlichen Brunnenkammer, 2004

7

Vor der Restaurierung Blick von der östlichen Kapelle zum Pferd Balaha und zum Turm, vor der Freilegung des Tempels 1922 bis 23. (Archiv EFEO)

8

Blick auf das zentrale Becken von Süden, 2004.

Zuletzt besucht am 28.12.2016.

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  • Neak Pean 1
    Neak Pean 1
  • Neak Pean 2
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  • Neak Pean 3
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  • Neak Pean 4
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  • Neak Pean 5
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  • Neak Pean 6
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  • Neak Pean 7
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  • Neak Pean 8
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