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Der Tonlé Sap See

Der große „Süßwasser-See“, 15 km südlich von Siem Reap: Wasser, manchmal wenig, manchmal viel. Häuser auf Schwindel erregend hohen Stelzen, schwimmende Dörfer, Fischer-Netze, Vögel und Touristen. 

Mit umfassenden Hinweisen für Touren.

Tone Sap (Wikipedia)
Tone Sap (Wikipedia)

Tone Sap (CanBy)
Tone Sap (CanBy)

   

Der See

1. August 2017. Der Tonlé Sap ist ein ehemaliges Meeresbecken, das ursprünglich westlich des Mekong in das Südchinesische Meer mündete. Ablagerungen haben die Bucht verkleinert. Inseln wurden zu Inselbergen, jetzt Phnom genannt. Die Ufer liegen heute bei weniger als 5 m über dem Meeresspiegel.

Flussablagerungen haben den direkten Zugang zum Meer versperrt; der See ist heute durch den Tonlé Sap Fluss mit dem Mekong verbunden.

 

Monat

I

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III

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Wasserstand in m

6

4

3

2

2

3

4

6

8

10

8

7

Fließrichtung

von Norden nach Süden

von Süden nach Norden

Nord-Süd

 

Jedes Jahr schwellen im Frühling  die Wassermassen des Mekong an und werden zum Teil in den Tonlé Sap gedrückt. Dessen Wasserspiegel erhöht sich auf bis zu 10 m, seine Fläche vergrößert sich von ca. 2.700 auf ca. 25.000 qkm. Ein Drittel der Ackerfläche ist dann überschwemmt. Im November ändert der Tonlé Sap Fluss wieder seine Flussrichtung; das ist der Anlass für das Wasserfest.

Der See ist ein Süßwasser-Fisch- und Vogel-Paradies.

Was gibt es zu sehen?

Schwimmende Dörfer

Bei niedrigem Wasserstand wohnen Fischer weit draußen am Rande des geschrumpften Sees. In Chong Khneas wohnen Vietnamesen in Booten, weil man sie nicht an Land wohnen lässt.

Mangroven

Süßwasser-Mangroven sind Bäume und Büsche, die periodisch unter Wasser stehen. Siehe Kampong Phluk.

Häuser auf Stelzen

Die Stelzen sind um die 6 m hoch und ragen je nach Jahreszeit hoch in die Luft oder stehen im Wasser. Im Kampong Phluk steht das Wasser manchmal 30 cm unter dem Fußboden.

Krokodil-Farmen – Finger weg!

Die Tiere werden eingepfercht, sie bewegen sich kaum, weil sie sich sonst gegenseitig verletzen. „Wie aus Plastik“, hat sie jemand beschrieben. Ihr Futterbedarf  belastet die Umwelt. Dass es solche Farmen gibt, ist eine Schande.

Vögel beobachten

Siehe Prek Toal Bird Sanctuary.

Restaurants

Sind Mangelware und eher Nepp.

Orte am See

Chong Khneas

15 km von Siem Reap. Im schwimmenden Dorf wohnen auf Booten oder Flößen Khmers und Vietnamesen. Es gibt schwimmende Märkte, Kliniken, Schulen und die katholische Kirche St. Petrus. (Vietnamesen sind meistens katholisch.) Alles ist von Touristen überlaufen.

Ich konnte nicht herausfinden, zu welchen Zeiten dort die Messe gehalten wird. Bitte helfen Sie mir!

Am Ufer steht der Hügel Phnom Krom mit einem stattlichen Tempel, dem Prasat Phnom Krom, um 900 gebaut. Angkor-Ticket erforderlich. Die Aussicht von dort ist großartig, besonders zum Sonnenuntergang.

Kampong Phluk

Der Ost liegt 16 km süd-östlich von Siem Reap, nahe den Tempeln von Roluos und von der N6 aus zu erreichen. Oder per Boot von Chong Khneas.

Eine Besonderheit sind die überfluteten Au-Wälder.

Wenn das Wasser niedrig steht, hausen einige Fischer-Familien draußen auf dem See in einem schwimmenden Dorf.

Kampong Khleang

Das große Dorf liegt 35 km östlich von Siem Reap, wird wenig besucht und ist noch ursprünglich-unverfälscht. Es bietet Häuser auf Stelzen und zeitweise überflutete Au-Wälder. Sehr empfehlenswert.

Kbal Taol

Der Ort liegt am Westufer des Sees und ist für Reisende eher uninteressant. Es scheint dort eine Krokodil-Farm zu geben.

Mechray

Ein schwimmendes Dorf, 15 km nördlich von Chong Khneas gelegen und nur mit dem Boot zu erreichen. Es scheint ein kleines Zentrum des Eco-Tourismus zu sein mit Gelegenheit zur Vogel-Beobachtung. (Nicht so gut wie Preak Tol, aber billiger und leichter zu erreichen.)

Prek Toal Bird Sanctuary

Ein Biosphären-Reservat von ca. 0,3 qkm. „Der einzige und bedeutendste Nistplatz für weltweit gefährdete große Wasservögel“.

Es liegt in der Nordwest-Ecke des Sees.  Am meisten gibt es in der Trocken-Zeit zu sehen, von Dezember bis Mai, wenn dort wandernde Vögel einfallen. Die Zahl der Vögel nimmt später noch zu, ihre Nistplätze sind dann aber schwerer zu erreichen.

Touren-Angebote – Tour Operators

Am einfachsten geht es von Chong Khneas aus. Sie brauchen aber einen verlässlichen Fahrer, der Ihnen dort eine Tour vermittelt. Es geht auch auf eigene Faust: Fragen Sie herum. Wahrscheinlich hilft Ihnen ein Polizist, der dort herumsteht.

Quellen und weitere Informationen

Cambodia’s most important ecosystem is in crisis
The Phnom Penh Post

Wikipedia
https://de.wikipedia.org/wiki/Tonle_Sap_(See)
   

Bird Watching
http://prektoal-tours.com/birdwatching/#.WW2FQIR96po

Prek Toal Ramsar Site
https://rsis.ramsar.org/ris/2245 

The Floating Village of Tonle Sap Lake and Boat Scams
http://grrrltraveler.com/uncategorized/floating-village-tonle-sap/

St. Peter's church floats, its parishioners landless
https://www.ncronline.org/blogs/ncr-today/st-peters-church-floats-its-parishioners-landless

CanBy
http://www.canbypublications.com/siemreap/srtonlesap.htm

Am Schluss

Von allen Expressboot-Touren nach Phnom Penh oder Battambang rate ich dringend ab.

Informieren Sie sich. Der Tonlé Sap See ist ein Eldorado der Schwindler und Betrüger. Lassen Sie sich nicht hereinlegen.

Was auf dieser Seite steht, ist zum allergrößten Teil aus zweiter Hand. Bitte lassen Sie mich Ihre guten und schlechten Erfahrungen wissen und geben Sie mir Ihre Fotos, mit Datum. E-Mail.

Bilder

Phnom Krom

  • 1 Die Türme von Westen
  • 2 Feuer-Schreine
  • 3 Sonnenuntergang

Tonlé Sap

  • 1 und 2: Chong Khneas
  • 3 bis 5: Kampong Phluk
  • 6: Mangroven-Wald im Dezember. Mit freundlicher Genehmigung von Ian Kydd Miller, Phnom Penh, http://iankyddmiller.blogspot.com/
  • 7: Mangroven-Wald im Februar
  • 8 bis 9: Kampong Khleang
  • Phnom Krom 1
    Phnom Krom 1
  • Phnom Krom 2
    Phnom Krom 2
  • Phnom Krom 3
    Phnom Krom 3
  • Tonle Sap 1
    Tonle Sap 1
  • Tonle Sap 2
    Tonle Sap 2
  • Tonle Sap 3
    Tonle Sap 3
  • Tonle Sap 4
    Tonle Sap 4
  • Tonle Sap 5
    Tonle Sap 5
  • Tonle Sap 6
    Tonle Sap 6
  • Tonle Sap 7
    Tonle Sap 7
  • Tonle Sap 8
    Tonle Sap 8
  • Tonle Sap 9
    Tonle Sap 9

Kbal Spean

Der Kbal Spean ist der westliche Quellfluss des Siem-Reap-Flusses. Er entspringt in der westlichen Fortsetzung des Phnom Kulen, die ebenfalls Kbal Spean heißt.

Das Fluss-Heiligtum Kbal Spean liegt da, wo dieses Flüsschen mit einem Wasserfall über eine Sandstein-Stufe fällt. Die Reliefs sind unregelmäßig zerstreut und teilweise schwer zu finden. Laut einer Inschrift sind sie im 11. Jahrhundert entstanden.

(Kbal Spean wird oft mit dem Fluss der Tausend Lingas oder Thousand Lingas auf dem Phnom Kulen verwechselt.)

Zugang

Von Banteay Srei folgst du ca. 13 km der Straße nach Norden. Der Eingang ist hinter dem Parkplatz, Angkor-Ticket ist erforderlich; Zugang nur bis 15.00 Uhr. Dann geht es auf einem schattigen Weg hinauf, ca. 2 km. Im Wasserfall kannst du baden.

Referenzen

  • Drei Fotos mit freundlicher Genehmigung von Ota Veverka (OV), http://otaphototours.com.  
  • Freeman/Jacques, p. 216-219.

   

  • Kbal Spean, Wasserfall (OV)
    Kbal Spean, Wasserfall (OV)
  • Kbal Spean, Linga-Yoni-Relief (OV)
    Kbal Spean, Linga-Yoni-Relief (OV)
  • Kbal Spean, Reliefs (OV)
    Kbal Spean, Reliefs (OV)
  • Kbal Spean, Ruhender Vishnu
    Kbal Spean, Ruhender Vishnu
  • Kbal Spean, Ruhender Vishnu
    Kbal Spean, Ruhender Vishnu
  • Kbal Spean, Brahma
    Kbal Spean, Brahma
  • Kbal Spean, Shiva und Uma auf Nandi
    Kbal Spean, Shiva und Uma auf Nandi

Peung Komnou

Karte
Karte

Peung Komnou, die „Grotte der Darstellungen“, am Fuß der Nord-Ost-Ecke des Phnom Kulen ist eine Gruppe von Sandsteinblöcken, die auf dem Schutt „schwimmen“, der sich unter dem Steilabhang des Phnom Kulen sammelt. (Ähnliches findet man in den Hassbergen in Franken).

Hier haben im 11. Jahrhundert Einsiedler Reliefs geschaffen. Einer, der sich Çivasoma nennt, hat 1074 eine Sanskrit-Inschrift unterschrieben.

An dem großen Fries können wir sehen, dass der Block sich seit dem 11. Jahrhundert schräg gestellt hat.

Die Bilder

1       Landschaft bei Peung Komnou

2       Das große Tableau, 6 mal 2 m, zeigt Vishnu mit vier Armen, links davon Shiva, gerahmt von zwei Wächtern. Dazwischen drei Göttinnen. Rechts von Vishnu steht Lakshmi, seine Gemahlin.  Die Figur rechts von Shiva ist möglicherweise seine Gemahlin Uma.  Beiderseits von Lakshmi und von Uma, sowie links von der Figur ganz links sitzen Asketen. Über dem Haar des Asketen zwischen Vishnu und Lakshmi ist eine kurze Inschrift. zwei Löwen rahmen das Ganze ein.
Rechts davon stehen drei kleinere Figuren unter einem Bogen; die mittlere ist Shiva. Darunter ist die oben erwähnte Inschrift. Noch einmal rechts davon stehen eine männliche und eine weibliche Figur.

3       Die Gruppe links davon zeigt unter einem spitzen Bogen Vishnus Drei Schritte und den Ruhenden Vishnu mit Geburt Brahmas.

4       In einer Spalte zwischen zwei großen Blöcken ist auf der einen Seite wieder der Ruhende Vishnu mit Geburt Brahmas.

5       Gegenüber sitzt Ganesha (ein rares Motiv in Angkor!).

6       Daneben, wohl unvollendet, Vishnu auf Garuda.

7       Noel Hidalgo Tan und seine Studenten. Ich besuchte mit ihnen diesen Ort im Januar 2014.

Quelle

GAC 5, S. 170–174.

Zugang

Von Svay Leu zunächst auf der Straße Richtung Koh Ker. Nach ca. 2 km zweigt links eine Straße ab, der folgen wir ca. 5 km, bis es wieder nach links, Richtung Westen, ca. 2 km auf einer Wegspur nach Peung Komnou geht. (Fragen.) Einen Guide braucht man nicht, kein Eintritt.

...

Prasat Banteay Srei

Prasat Banteay Srei liegt im Norden von Dam Daek im Kloster Wat Banteay Srei, ca. 500 m westlich der Straße nach Beng Mealea.

Wenig südlich davon liegt Prasat Damnang Chamnei, den ich nicht besucht habe.

Der Stumpf eines Turms mit kreuzförmigem Grundriss und einem Eingang nach Westen steht auf einem ebenfalls kreuzförmigen Sockel.

Das verwitterte Lintel zeigt im Zentrum den sitzenden Shiva über Kala und beiderseits Rankenwerk.

Der Turm steht in der Mitte eines Karrees, gebildet von Trümmern, die wohl einmal Galerien waren. Im Norden sind die Reste eines Torbaus zu erkennen, von dem aus Schülerinnen mir zuschauten.

Zwischen dem Turm und dem ehemaligen Osttor liegen große Blöcke am Boden. Ich habe keinerlei Spuren von Feuerschreinen entdeckt.

Ich konnte den Platz nur oberflächlich inspizieren. Galerien und Torbauten ertrinken in Schutt. Der Hof und die Umrahmung sind mit Gestrüpp Schlingpflanzen und Stacheln überwachsen. Es gibt nicht einmal Trampelpfade, aber, wohl verborgen, was ungehobelte Engländer piles of shit nennen würden.

Alles ist aus Sandstein gebaut.

Weiter im Norden ist ein Wassergraben erkennbar.

In der Anlage erinnert mich Banteay Srei an Prasat Kdei Ta Kom Thom (nördlich von Angkor Chum).

Die Bauzeit schätze ich auf spätes 11. bis frühes 12. Jahrhundert.

Welchem Kult Banteay Srei gewidmet war, konnte ich nicht klären.

Besuch am 4. Januar 2017.

Prasat Chrei

Datum: Frühes 12. Jahrhundert
Orientierung: Osten
Religion: Buddhistisch
Funktion: Etappen-Tempel

Prasat Chrei, Plan von GAC
Prasat Chrei, Plan von GAC

Die Ruine steht südlich des Baray von Beng Mealea, an der alten Straße nach Preah Khan von Kampong Svay.

In der Anlage ähnelt der Tempel Chau Say Tevoda und Banteay Samré; ein Turm mit Mandapa und zwei Feuerschreine sind von einer Umfassungsmauer umrahmt.

An der Süd- und Westseite sind Blind-Tore.

Vom Nord-Tor aus führt eine Allee zur alten Straße. Sie ist war gesäumt von Sandstein-Pfosten auf einer flachen Brustwehr.

Während das Nord-Tor, das Blind-Tor und Teile der Umfassungs-Mauer einigermaßen erhalten sind, sind Turm, Mandapa, Feuerschreine und Ost-Tor in sich zusammengestürzt und überwachsen. Ich kam bei meinem letzten Besuch nicht in den Tempel hinein.

Am westlichen Giebel des südlichen Blind-Tors gibt es ein Relief.

Zuletzt besucht am 4. Januar 2017.

Quelle
GAC 5, S. 27–33.

Prasat Kanseang

Datum: Später 12. bis frühes 13. Jahrhundert
König: Jayavarman VII. (1181–ca. 1220)
Religion: Buddhismus
Funktion: Kapelle eines Rastplatzes für Pilger

Prasat Kansaeng, Plan aus GAC
Prasat Kansaeng, Plan aus GAC

Gleich innerhalb des West-Tores von Beng Mealea, ca. 100 m nach Süden, steht die Ruine eines Dharmasala, der Kapelle eines Rastplatzes für Pilger.

Der Platz ist nahezu unberührt und unbesucht.

Prasat Tor

Ein kleiner Tempel aus Laterit, gebaut im späten 9. Jahrhundert, liegt an der Nordost-Ecke des Östlichen Baray.

Chau Srei Vibol

Chau Srei Vibol, Google Earth
Chau Srei Vibol, Google Earth

Chau Srei Vibol, Plan von Aymonier
Chau Srei Vibol, Plan von Aymonier

Chau Srei Vibol nach Krorma
Chau Srei Vibol nach Krorma

   

D Mitte 11. Jahrhundert
O Osten

Diese Tempelanlage ist liegt süd-östlich vom Phnom Bok, an der alten Straße nach Beng Mealea und Preah Khan von Kampong Svay.

Das zentrale Heiligtum steht oben auf einem natürlichen Hügel: ein Turm und zwei Feuer Schreine, umrahmt von Galerien mit vier Toren.

Im Südwesten des Geländes ist ein Gallery-Komplex , ein Wasserbecken ist in der Nähe, die Funktion ist unbekannt. Ähnliche Strukturen gibt es in Beng Mealea.

Eine Laterit-Mauer mit vier großen Tor-Pavillons in den Himmelsrichtungen bildet die äußere Einfriedung

Das Haupttor ist im Osten; von dort kletterte eine steile Treppe hinauf, die jetzt völlig zerstört ist.

Teile der breiten Gräben sind noch unter Wasser; Sie waren ein Teil des Bewässerungssystem von Angkor.

Es gibt keine Inschriften; Fragmente von Reliefs sind im Baphuon-Stil des Baphuon, Mitte 11. Jahrhundert.

Der Tempel wurde stark zerstört; wir wissen weder, wann dies geschah noch wer hat es getan.

Besuch

Sie brauchen keinen Führer, aber festes Schuhwerk. Angkor-Ticket ist erforderlich.

Betreten Sie den Tempel an der Kontrollstelle, an der nordwestlichen Ecke der äußeren Umfassungsmauer. Gehen Sie hinein entlang der Umfassungsmauer zum West-, Nord-, Ost- und Süd-Tor. Im Westen und Süden können Sie auf Wegen, die mit alten Laterit-Platten belegt sind, hinaufsteigen

An der alten Straße ist ca. 2 km westlich von Chau Srei Vibol Spean Thma Stong Toch , die Ruine einer Steinbrücke.

Fotos

01 Relief am West-Tor: Ruhender Vishnu und Geburt Brahmas.

02 Aufstieg von Westen.

03 Der Turm

04 Lintel im süd-östlichen Feuerschrein: Kala

05 Detail der Galerie auf der Ost-Seite mit Aussparungen für eingelegte Holzbalken.

06 und 07 Am zerstörten inneren Ost-Tor.

08 und 09 Am Galerie-Komplex.

10 Das zerstörte äußere Ost-Tor.

11 Im Vihear.

   

    

   

Trapeang Khyangg
Trapeang Khyangg

Trapeang Khyangg

Man muss ins Gebüsch kriechen, um etwas zu sehen.

Der Tempel ist so alt wie Banteay Srei und ähnlich angelegt.

Er ist ein echter Dschungel-Tempel. (Es gibt noch andere, aber dort ist kaum etwas zu sehen.)

Trapeang Toteung Thngai

Die Ruinen eines Tempels aus dem 10. (?) Jahrhundert, Mengen von Ziegelschutt und Sandstein-Torrahmen in einer Bambus-Wildnis nahe zweier Wasserbecken.

Ca. 3 km südwestlich vom Bakong gelegen.