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Besuch der Tempel auf eigene Faust

Ich bin Johann Reinhart Zieger, genannt Reinhart, lebe seit über 18 Jahren in Angkor, bin von den Tempeln begeistert und lasse mir ihre Geschichten erzählen. Mehr.

Nimm dir mindestsens drei volle Tage Zeit, dann kannst du das Ganze erfassen. Suche deine Tempel aus, es gibt kein MUSS. 

Verschaffe dir zunächst einen Überblick, planen kannst du erst, wenn du den ursprünglichen Zusammenhang der Tempel erfasst hast. Besuche die Tempel möglichst in chronologischer Ordnung.

Nimm dir nicht zu viel vor, plane für komplexe Tempel wie Bakong oder Preah Khan je einen halben Tag ein. Für Angkor Wat brauchst du einen Nachmittag und einen Vormittag.

Bleib auch mal stehen und verweile an einem Ort. Nimm dir Zeit für das Unverhoffte.

Transport per Tuk-Tuk. Empfohlen: Vanra‘s Tours and Transports. (Mit anderen Fahrern kann es dir passieren, dass sie die Tempel nicht finden.) Mit dem Fahrrad siehst du weniger und brauchst länger.

Wenn du gut vorbereitet bist und Glück hast, kannst du einen Tour-Guide finden, der dich zu den Tempeln deiner Wahl führt.

Programmvorschlag

Erster Tag

Vormittags Tickets kaufen, Führung Bakong und Preah Ko.

Nachmittags Banteay Srei, Östlicher Mebon, Sonnentergang am Srah Srang.

Zweiter Tag

Vormittags Prasat Kravan, Baksei Chamkrong, Baphuon.

Nachmittags: Angkor Wat.

Dritter Tag

Vormittags Preah Khan, Nord-Tor von Angkor Thom und Terrasse des Naga-Königs, genannt Terrasse des Lepra-Königs.

Nachmittags Bayon und Ta Prohm.

Vierter Tag

Vormittags Angkor Wat von Osten, Schwerpunkt Flachreliefs.

Nachmittags Phnom Bakheng, Pyramide und Nord-Seite des Hügels, Baksei Chamkrong, wenn nicht schon am zweiten Tag.

Oder Spaziergang auf der Mauer von Angkor Thom (in der heißen Zeit staubig!).

Service für Entdecker

Mein Herz schlägt für Reisende, die das Unbekannte suchen, und nicht für die, die vorher schon wissen, wo es hingeht. Ich gäbe was drum, wenn ich noch einmal ahnungslos durch Angkor streifen könnte - mit einem gescheiten Buch in der Hand.

Also lasst mich bitte teilhaben an euren Abenteuern, stellt mir (auch vermeintlich dumme) Fragen, kritisiert, erzählt von euren Erfahrungen und Erlebnissen und gebt mir Feedback. Meine Bücher sind Projekte und brauchen den Abgleich mit der Praxis.

Bitte kontaktiert mich per E-Mail: Ich gebe die Adressen nicht an Dritte weiter.